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Mehr Schutz für Medien: Initiative 18 im Gespräch mit Unesco und OSZE

10. September 2026Norman Wagner
Mehr Schutz für Medien: Initiative 18 im Gespräch mit Unesco und OSZE

Das Fachmagazin Horizont hat Initiative 18 in seiner Ausgabe vom 10. September 2026 porträtiert. Der Artikel beschreibt den wachsenden Druck auf freie Medien – politisch durch Bestrebungen, medienrechtliche Staatsverträge in Frage zu stellen, und wirtschaftlich durch die zunehmende Verschiebung von Werbebudgets zu den großen Digitalplattformen.

Initiative 18 im Fokus

Im Mittelpunkt des Berichts steht die 2024 gegründete Initiative 18 und ihr Ansatz, freie, sichere und nachhaltige Medien als 18. Ziel im Rahmen der UN-Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals) zu verankern. Vereinsvorsitzender Manfred Kluge wird mit den Worten zitiert, dass die Herausforderungen für Journalistinnen und Journalisten weltweit dieselben seien – und der Handlungsdruck hoch.

Fortschritte auf internationalem Parkett

Horizont berichtet über konkrete Schritte des Vereins: Initiative 18 steht im Dialog mit internationalen Institutionen wie Unesco und OSZE und arbeitet darauf hin, bei einer kommenden Generalversammlung der Unesco auf der Agenda zu stehen. Auch die Zusammenarbeit mit dem Media-Auditor Ebiquity, dessen CEO Ruben Schreurs den wirtschaftlichen Nutzen verantwortungsvoller Mediaplanung belegt sieht, wird im Artikel hervorgehoben.

Zum vollständigen Artikel

Den vollständigen Bericht können Sie in der Horizont-Ausgabe vom 10. September 2026 nachlesen.