
Horizont berichtet über die Initiative 18
Das Fachmagazin Horizont hat die Initiative 18 in einem ausführlichen Artikel porträtiert. Unter dem Titel „Warum es Zeit ist, Medien zu schützen" beleuchtet Autorin Juliane Paperlein, wie sich der Verein in den zwei Jahren seit seiner Gründung entwickelt hat – und wie dringend seine Mission angesichts aktueller politischer und wirtschaftlicher Entwicklungen ist.
Was Horizont berichtet
Im Mittelpunkt des Artikels steht Manfred Kluge, Co-Gründer und Vorsitzender der Initiative 18. Er schildert, wie der Verein internationale Kontakte aufgebaut hat – unter anderem zu UNESCO und OSZE – und welches Nahziel er verfolgt: bei der nächsten UNESCO-Generalversammlung auf der Agenda zu stehen.
Horizont ordnet die Arbeit der Initiative 18 in ein breites Lagebild ein: von wachsendem politischem Druck auf unabhängige Medien über die Dominanz digitaler Plattformen bei Werbebudgets und Nutzungszeit bis hin zu Desinformation als anerkanntem Sicherheitsrisiko. Auch die Herausforderungen durch den geplanten „Digitalen Omnibus" der EU-Kommission und die wirtschaftliche Schieflage bei der Medienfinanzierung kommen zur Sprache.
Ein weiteres Thema des Artikels: die wachsende Unterstützung aus der Branche. Mit Ebiquity, einem der weltweit größten Medienauditoren, hat die Initiative 18 in diesem Sommer einen prominenten neuen Partner gewonnen.
Den vollständigen Artikel lesen
Wer sich ein genaues Bild machen möchte, findet den vollständigen Artikel auf horizont.net:
[„Warum es Zeit ist, Medien zu schützen" – Juliane Paperlein, horizont.net, 8. September 2026](https://www.horizont.net/medien/nachrichten/initiative-18-warum-es-zeit-ist-medien-zu-schuetzen-235705)
